Theorien der Fotografie
        1839-2000

    Die »Theorien der Fotografie« sind als »Reader« angelegt, d. h. als Text-
    Anthologie aus Fotografen-Statements, Interviews mit Meistern des Me-
    diums und fundierten Essays, die Funktionen und ästhetische Konzepte
    des Kamerabilds seit 1839 beleuchten, dem offiziellen Geburtsjahr der
    Fotografie.

    Der »Reader« ist chronologisch angelegt, und innerhallb dieser Chrono-
    logie nach Sachgebieten gegliedert. Jedes Kapitel wird durch allgemeine
    Vorbemerkungen eingeleitet.

    Die »Theorien der Fotografie« sind eine Produktion des Fotomuseums im
    Fotorama. Aber gut wie alle der im »Reader« versammelten Texte lagern
    nicht auf dem Server des Fotomuseums, sondern irgendwo im World Wide
    Web verstreut. In diesem Sinn ist der »Reader« eine virtuelle Anthologie,
    deren Beitragsfolge durch Listen von Hotlinks konstituiert wird.

    Als sozusagen kollaboratives Projekt der User-Gemeinschaft des Inter-
    net unterliegt der Inhalt des »Readers« dem Gesetz stetigen Wandels.
    Texte verschwinden, neue tauchen dafür auf. Das typografische Er-
    scheinungsbild der einzelnen Texte ist uneinheitlich. Für Textgenauigkeit
    kann keine Garantie übernommen werden etc.

    Trotzdem halten wir die »Therien der Fotografie« für ein nützliches Tool
    beim Studium des Mediums und seiner Geschichte und die Mühe wert,
    eszu »pflegen«, d.h. regelmäßig zu erweitern und zu aktualisieren.

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